

Wolfgang Fehse vor der Atelier-Handpresse, Foto: Axel Benzmann
Schriftsteller, Lyriker
Wolfgang Fehse
(geb. 1942 in Nürnberg, lebt in Berlin-Kreuzberg)
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Wolfgang Fehse kommt über den Galeristen Horst Rückbrodt in Kontakt mit den Kreuzberger Künstlern. Rückbrodt lädt den jungen Autor 1965 ein, in seiner Galerie Vernissage in der Gitschiner Straße Texte vorzutragen.
Als Sohn einer Schauspielerin und Kriegerwitwe wächst er in Berlin auf, studiert Theaterwissen-schaften, jobbt als Taxifahrer und schreibt Gedichte. Seine erste Erzählung „Für eine Weinbergschnecke“ wird 1964 in der Anthologie „Berlin zum Beispiel“ veröffentlicht. 1966/67 gibt er die satirische Zeitschrift Sodom & Gomorrha heraus.
Fehse produziert Theaterstücke, Prosa und vor allem Lyrik.
Bibliographie:
- Wolfgang Fehse, Unglaubliches Affentheater, Berlin: Schmidt 1981
- Wolfgang Fehse, Stadteinwärts. Gedichte, Berlin: Labyrinth Verlag 1987
- Wolfgang Fehse, Das Loch in der Mitte des Kuchens, Berlin: Atelier-Handpresse 1994
- Wolfgang Fehse, 11 Limericks, Berlin: Corvinus-Presse 1999
- Wolfgang Fehse, Der Bergrutsch ruft. Limericks, Almeria: Schierlingspresse 2002
- Wolfgang Fehse, Die Bunker bei Port de Miramar. Prosa, Lyrik, Berlin: BONsai-typART 2002
- Wolfgang Fehse, 11 kleine Limericks, Berlin: Corvinus-Presse 2004
- Wolfgang Fehse, Karneval in X oder Die Macht der Poesie. Roman, Berlin: Kulturmaschinen-Verlag 2010
- Wolfgang Fehse, Affenschaukel. Limericks, Berlin: Atelier-Handpresse 2012
- Wolfgang Fehse, Die Zeitreisen des Historikers Dr. Cramer. Bühnenstücke und Minidramen, Berlin 2013
- Wolfgang Fehse, Der Enkel des Fabrikanten. Real-Phantastischer Roman, Bad Laer: Pohlmann Verlag 2019